Durchgerutscht. So, so…

Unsere Daten frei für die Werbewirtschaft.

Nicht, dass das nicht immer schon so war. Aber, dass es die Meldebehörden sind, die diese unsere Daten weitergeben. Nun ja, eigentlich so neu auch nicht. Nur hat es bisher keiner gemerkt.

Dabei könnte man diese Geschäftsidee für Vater Staat doch noch erheblich ausbauen. Wie ist das z.B. mit der Kartei für Hundesteuerzahler?! Firmen, die Hundefutter produzieren, würden sicher beherzt zugreifen. Oder bei Katzenfutter. Aber Katzen sind in staatlichen Dateien gar nicht erfasst. Da ließen sich zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen. Katzen erfassen, Katzensteuer einführen – verfassungsrechtlich ohnehin geboten, schon wegen der Gleichbehandlung mit Hunden – schließlich sind alle Hunde und Katzen vor dem Gesetz gleich – und dann gleich die Adressen verhökern.

Und zwei Fliegen mit einer Klappe … wieviele Fliegen gibt es eigentlich in Deutschland?!

So rettet man Griechenland!

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Über kenhasselblad

Als angehender Theaterwissenschaftler beobachte ich die aktuelle Entwicklung in der deutschen Parteinlandschaft mit Sorge
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